Buchausschnitt:

 

 Bei den versteinerten Phalli und den Eingeborenen

Die Überfahrt mit der kleinen Fähre von der Sklaveninsel auf das Festland

war schnell erledigt und der bunt gemischte Haufen neugieriger Afrikagucker

wartete gespannt, was es wieder Neues zu begaffen geben würde.

Entlang runder, strohbedeckter Ansiedlungen, großer Baobabs und Kapokbäume

führte sie der Bus durch die savannenartige Landschaft.

„So, liebe Reisende. Nächstes Ziel in unserem Programm sind wundersame

Steine, die Wassu Stone. Ich gebe kurze Information über dieses

Weltwunder und einmalige UNESCO-Erbe von Gambia. Hört mal eben zu

und Manne, quatschen kannst du gleich, wenn Bus stopped. Es gibt viele

Story um diesen very mystic place. Diese Steinkreise nennt man auch

Megalithen. Steinkreise findet man auf der ganzen Welt. Berühmteste

Steinkreise, wie ihr sicher alle wisst, vielleicht Manne eben nicht gleich,

stehen in Stonehenge England. Aber auch auf Kreta, Malta, Kanaren-

Island und in Frankreich in der Bretagne bauten Menschen kosmische

Kreise mit schweren Steinen. In Gambia gibt es maybe fourty von solchen

Steinkreisen. Steine sind bis zu drei Meter hoch. Alle aus einem Stück

Stein, einem roten Laterit, eben mal mit einfachstem Werkzeug rausgeklopft.

Schlaue Menschen vermuten Totenstätte, da man eben mal viel

Tonscherben, Waffen, Schmuck und Skelette gefunden hatte. Die größten

von toten Menschen sind fast 180 cm, welches für damalige Zeit wirklich

very big war. Geschätztes Alter von behauenen Steinen 750 n. Chr. Es soll

Glück bringen, wenn man kleines Steinchen auf Steinsäule legt. So, jetzt

sind wir eben gleich da.“

Lucky synchronisierte fleißig in Italienisch hinterher.

Das Gelände war massiv eingezäunt und durch ein geöffnetes Tor gelangte

man zum weißen Kartenverkaufshäuschen mit Infobereich. Hier wurden

auch Kleinigkeiten wie Trinken, Süßes oder Postkarten angeboten. Numu

bezahlte die Eintrittszeche und wir strömten zu den rötlichen, interessant

anzuschauenden Steinkreisen.

ES (Schwuchtel) entzückte sich: „Och, was sind das denn für schön geformte Steine?

Ein Liebesgott verzauberte wohl vor langer Zeit diese karge Landschaft

mit diesen strammen Phalli. Wie erotisierend. Mich juckt es schon ganz

doll.“

Sachsen-Svenja: „Fruchtbarkeitssymbole sind das. Nu, Fruchtbarkeitssymbole.“

Brigitte: „Fruchtbarkeitssymbole? Steindildos sind das. Die haben damals

auch schon gern geschnackselt, hä, hä.“

Erna: „Wos redet’s denn ihr da scho wieder so daher? Saukram dreckerter,

Heinz, kum, gemma.“

Die italienischen Damen waren ähnlich angetan und mussten über den

Sinn dieser teils großen, schlanken und teils kleinen, dicken Steinsäulen

philosophieren. Das Gekichere und Angetatsche an den Steinen ließ die

Vermutung in solch eine Richtung zu.

Eine ganze Zeit liefen Numus und Luckys Gruppe durch die gepflegte

Anlage und legten Steine des Glücks auf die Säulen.

Die Mädels marschierten an den ihrer Meinung nach Lustsäulen vorbei,

nicht ohne all diese zu befingern.

Martin ließ sich nieder und lehnte an solch einem magischen Stein, um die

Kraft dieses Platzes in sich wirken zu lassen. Der Stein kühlte angenehm.

Das Interessante aus seinem Blickwinkel war, dass die Säulenspitzen

exakt eine Linie bildeten und auf 12:00 Uhr zeigten.

Er musste die Sonnenbrille aufsetzen, denn der Blick in den Zenit stach

empfindlich seine Augen. Je konzentrierter er zu peilen versuchte, umso

heftiger drang das grelle Licht durch die Gläser seiner Sonnenbrille in

seine Augen. Ihm wurde schwindelig und er konnte die unterschiedlichen

Stimmen der Mitbesucher nur noch als unverständlichen Einheitsbrei

vernehmen. Der Himmel über ihm wurde zu einem einzigen Weiß. Eine

verschwommene Erscheinung schwebte aus diesem unnatürlich kosmischen

Weiß. Tangerine-Dream-Klänge erfüllten die Luft. Nun erkannte

er seinen einzig lieb gewonnenen Gott.

Bacchus!

Ganz in seiner Manier saß er breitbeinig auf einer umgestoßenen Steinsäule

und kippte sich guten Rotwein in die Gurgel. Dabei wurde er von

prallen, lüsternen Weibern an seinem riesigen Gehänge gekrault. Blondinen

mit weißen, schwabbelnden Busen und negroide Lusthintern eilten

in einem Rausch von Sexismus auf Martin zu und er öffnete seinen

gierigen Mund, bereit, sich der Geilheit hinzugeben, um die Früchte von

1001 Nacht zu schlürfen.

Martins Gaumen war trocken. Ihn dürstete nach Flüssigem, nach Kühle, nach Orgie.

Ein kräftiger Schlag gegen Martins Schulter unterbrach abrupt das Kopfkino.

„Martin, was glotzte? Da, nimm mal ’nen Schluck vom feinen Stöffken.

Nisch jut, inner heißen Sonne einzupennen, nisch jut.“

So ein Idiot, dieser Schalke-Manne. Mann, was war das für eine bemerkenswerte

Vision gewesen. Dösig nahm der verstörte Martin die kühle

Büchse Bier und unter Zischen öffnete er diese. Man prostete sich zu und

gemeinsam wackelten sie in Richtung Bus.

Der Bus setzte sich in Bewegung, die Reise ging weiter.

Die Italiener plapperten schon ein Weilchen aufgeregt auf ihren Reisebegleiter

Lucky ein. Dabei zeigten sie immer wieder auf die einfachen,

mit Palmenblättern bedeckten Hütten der Einheimischen links und rechts

der Straße. Mr. Lucky wirkte genervt und würgte sich durch den schmalen

Busgang zu Numu. Dabei tuschelten die beiden etwas miteinander

und Numu erlöste uns von der Neugier. „Also alle mal eben hinhören.

Italienische Touris möchten Siedlung gerne von Einheimischen hier besuchen.

Schauen, wie sie wohnen, was sie treiben usw. Das ist normalerweise

nicht in unserem Programm und wir wissen nie, wie die Bewohner

mal eben reagieren auf Gaffer-Touri. Als Zeichen von Freundschaft und

Einstiegskarte für Besuch von Hütte müssen wir bisschen Lebensmittel,

Schreibkram und irgendwas kaufen, was in Gambia-Supermarkt so gibt.

Halten wir bei nächster Ortschaft und kaufen bisschen Geschenke ein.

Keine Menties! Achtung! Bitte nix den Männern geben, nur Kinder und

Frauen. Warum nix Männer? Männer eben mal das geschenkte Zeugs

beim Spielen verzocken und Familie bekommt nix, gar nix. Okay?“ Der

Bus wackelte alle noch ca. zehn Minuten durch die Gegend und bei der

Stadt Mansa Konko war rechts vom Highway ein eingeschossiges Gebäude

auffallend in Gelb gepinselt und überall stand in rot und gut erkennbar

„Maggi“ drauf. Auch das überall bekannte Maggigewürzfläschchen

war liebevoll draufgepinselt worden.

Das Dach des Tante-Emma-Ladens bestand aus Wellblech und war so

über den Eingangsbereich gezogen, dass die Kunden im Schatten verweilen

oder warten konnten.

Wie die Heuschrecken schwärmten in erster Linie unsere italienischen

Kollegen aus, dicht gefolgt von Assi-Manne und Mops 50Cent samt offenherzig

wippender Mutter, die keinen Hehl daraus machte, tiefe Einblicke

auf ihre tätowierten Brüste zu gewähren. Das Schlusslicht bildete

das bajuwarische Schwergewichtsduo.

Brigitte, ES und Martin blieben

außerhalb des Maggi-Supermarktes und die Ossis begaben sich auf die

andere Seite der Straße. Sie hatten einen bunten Gemüse- und Obststand

entdeckt, dabei schauten sie sich bei den Früchtehändlern um und

nahmen das Angebotene, zumeist Wassermelonen, bunte Paprika- und

noch buntere Chilischoten, in Augenschein.

Nach einer kurzen Beratung überreichten Brigitte, ES und Martin Numu ein paar Geldscheine, denn

er musste am besten wissen, was zum Einkaufen Sinn macht oder nicht.

ES widmete sich dem Geschehen in dem Mini-Maggi-Supermarkt vom

Eingang aus: „Oh mein Gott, was haben die denn jetzt alle vor? Wollen sie

jetzt die armen Eingeborenen mit Fastfood überschwemmen und denen

beim Bunga-Bunga zuglotzen? Das ist doch skandalös. Ist das nicht

etwas zu primitiv und zu abstoßend? Das ist nicht gerade zivilisiert europäisch!

Schaut euch doch mal an, wie der Manne mit seiner dickbrüstigen

Lutsche und dem überfetteten Mops den italienischen Schmeißfliegen

am Ärschchen klebt und einkauft. Und die Bayern hinterher. Unglaublich.

Das muss ich doch gleich mal für meine Freunde fotografieren. Ich bin ja

so froh, dass wir da gänzlich anders sind.“

Mit einer überzogenen Handbewegung stakselte ES in die passende

Fotolauerstellung.

Beladen wie nach einem Großeinkauf kamen die spendablen Gönner einer

nach dem anderen aus dem Mini-Maggi-Supermarkt, um sich einkaufsgeschwängert

in Richtung Bus zu begeben.

„Platzerl hammer, Platzerl hammer und an Salzgebäck, net so wie der

depperte Manne, der hat nur Menties kauft, des soll er doch goar net,

nix hat er im Hirn. Nix. Sag doch auch mal wos, Heinz.“

„Ja, genau gsehen

hob i ’s. Zuckerl hat der Marvin rausgsuacht und der Manne hat ihn

angstiftet dazua. Angstiftet hat er ihn.“

„Ja hat die Moni ihrem Manne nix gsagt?“, wollte sie Heinz einsuggerieren, was er nun zu sagen hatte.

„Ah geh, die hat Klopapier, Shampoo und Seife eingekauft. Damit die Schwarzen,

wie sie gsagt hat, sich mal gscheit waschen und sich den Oarsch

nach’m Scheißen mit weichem Papier abputzen können. I blick da eh nimma

durch, die ham a separat zoit. Weib, kumm jetzt, setz di her.“

„Ja, aber das mit den Menties, des sag i dem Numu. Des muaß der scho wissen“,

fügte Erna hinzu.

 

Die Einkaufsschar verstaute ihre Plastikbeutel für die kurze Fahrt zu den

einheimischen Fulbe. Schon kam der Bus zum Stehen und die Reisebegleiter

teilten mit, dass sie vorauslaufen würden und die Gruppe folgen sollte.

Vorher stellte Numu sich vor Manne samt Spross und beschlagnahmte

die Süßigkeiten.

Ganz nach Kolonialherrenart marschierte die Truppe mit ihren Wohlstandsgeschenken

hinter Numu und Lucky den schmalen Pfad entlang.

Die kleine Siedlung war mit einem hohen Zaungeflecht aus getrockneten

bambusähnlichen Arundo-Gräsern eingefasst, damit das liebe Vieh nicht

ausbüchsen oder gierige Hyänen oder streunende Hunde eindringen

konnten. „Passt ihr beiden bloß auf, dass ihr nisch in de Ziejenscheiße

latscht, die da überall liecht. Habters jehört, Alder – und Kindsken?“

Numu rief laut in die Richtung der Hütten und wartete kurz. Keine Antwort

folgte in Richtung der Touristengruppe.

„Glaube, hier ist niemand. Kinderlein in Schule, Männer in Stadt und

Frauen auf Feld. Na, walken wir eben mal durch das Dorf von Einheimischen.

Seht ihr, dort ist traditioneller Backplatz für Fladenbrot aus Lehm,

da ist Stallung für kleine Ziegen.“

Numu schritt voran und erfreulicherweise kam doch noch eine Frau mit ein

paar kleinen hübschen Kinderlein ums Eck gebogen.

Es folgte eine kurze Unterhaltung zwischen der Frau und Numu. Er überreichte

ihr ein paar gekaufte Gegenstände und im Gegenzug deutete sie

mit einer Handbewegung an, dass sie uns Touris den Eintritt in die kleine

Ansiedlung gewährte.

„Also, Leute, ihr könnt euch eben mal umschauen

und blitzi, blitzi machen. Niemand sonst im Dorf, da alle mal eben ihrem

Job nachgehen oder in Schule sind. Eure Dinge, die ihr gekauft habt, gebt

sie der Frau, die verteilt dies gerecht an andere Frauen.“

Lucky übersetzte dies seiner Truppe und die Italiener mussten dies als Freibrief verstanden

haben. So zogen sie wie nimmersatte Warlords los, um in die touri-jungfräulichen

Hütten einzumarschieren. Hightech-Kameras und potenzstarke

Fotoapparate wurden entsichert, die kleinen Holztürchen, welche wohl

noch nie ein Schloss gesehen haben, aufgestoßen und der perfide Voyeurismus

breitete sich pestartig aus.

Brigitte, ES und Martin hielten einen gebührenden Abstand zu dem peinlichen Gaffervolk, wobei Brigitte kopfschüttelnd JulBrew anbot, welches sie aus dem Bus mitgenommen hatte.

Rasta-Svenja fand Gefallen an den Jungtieren der Ziegen und erfreut aktivierte sie damit ihren Mutterkomplex. Ihr FDJ-Uwe streichelte und fütterte die nimmersatten Ziegen fleißig mit Chips.

Das Ruhrpott-Trio samt den Bayern-Panzern fühlte sich bei dem Treiben

der Italiener sauwohl. Da die Hütten recht klein waren, teilte sich der

Schwarm zweibeiniger Schmeißfliegen in Rotten auf, um ein Striptease

der verschiedenen Behausungen umso gründlicher vorzunehmen.

Manne, den gemeinschaftlichen Superproll, konnte man nicht überhören:

„Ey Lutsche, schau mal hier, dat sind aber fette Naturdildos mit Noppen,

willste mal probieren?“

„Mensch, der Alde wieder, dat sind vielleischt Maiskolben, du Blödel. So

’ne Größe hätteste jerne im Hösken. Mit wat schminken sisch denn die

kleinen Weibsken, komm mal lieber her und mach mir eben dat Kistken da

auf. Ey Junior, hüpf doch nit so doll auf dem Bettken da herum. Zieh doch

wenigstens deine versauten Latschen aus!“

 

Einen Wettbewerb der besonderen Art veranstalteten die Azzurros, indem

sich alle, Frauen wie Männer, in eine dieser kleinen Hütten zwängten, um

sich auf einem Gruppenfoto zu verewigen.

Numu und Lucky schauten sich das nicht allzu lange an und geboten Einhalt,

indem sie die Hütten kurzerhand von der Creme de la Creme europäischer

Hochkultur reinigten.

„Jetzt ist eben mal schnell Schluss mit gucken, wie Fulbe leben. Gehen

bitte alle jetzt zum Bus und wir fahren weiter.“

Unter lautem Lachen und sich gegenseitig die Bilder zeigend zogen sich

die Touris einer erfolgreichen Jagdgruppe gleich samt Beutematerial triumphierend

zurück. Einer fing an zu fluchen und eine junge bekannte

Stimme bäffte los: „Der Manne ist in Ziegenscheiße getreten, der Manne

ist in Ziegenscheiße getreten …“

Eine Fulbe-Mutter mit ihren Kindern blickte den plötzlich eingefallenen

Weißen ungläubig hinterher und winkte dabei noch freundlich zum Abschied.

In ihren Augen flackerte jedoch was Ernstes, irgendwas, das

man eher als abgrundtiefe Verachtung gegenüber diesen Weißen deuten

konnte. Sie mag wohl gedacht haben, was ist das wohl für eine primitive

Rasse, die für Minuten einen Wohlstandsbrei hier ablädt, Unruhe herbringt

und spöttisch lachend wieder verschwindet. Nach einem Blick in diese

tiefschwarzen Augen, in denen eine rote Glut im Inneren flackerte, durchzuckte

es Martin unangenehm. Er schämte sich.

Die Rationen von Klopapier, Shampoos, Duschgel, Seifen, Keksen,

Früchten und Kulis dürften der Eingeborenengemeinschaft wohl für längere

Zeit gereicht haben...

 


Zum Buch

 

Über Facebook bekam ein gewisser Martin Stengele, den
wir aus dem Wendezeitroman `Wild Wild Ost´ bereits kennen, Kontakt zu einem gleichaltrigen User aus Gambia. Ihre Väter mussten sich in einem kleinen Örtchen namens Dien Bien Phu, nicht weit von China und in der Nähe von Laos begegnet sein. Damals in der Schicksalsschlacht 1953 oder 1954 hatten sie möglicherweise Kontakt zueinander.

 

Um den redlich verdienten Urlaub zu verbringen und dabei seinen Wissensdurst zu stillen, packte ihn eine treibende Neugier. Mit seiner Frau flog er nach Westafrika um seine Facebook-Bekanntschaft zu treffen und Zeitzeugen zu befragen.


 Wenn reisewütige Repräsentanten aus Deutschland
unterschiedlichen Alters, im kleinsten Urlaubsland Afrikas ihren Urlaub verbringen, dann kann man davon ausgehen, dass dies einen respektablen Durchschnitt der bundesrepublikanischen Urlaubskultur wiederspiegelt.


 Doch gibt es im schwarzen Afrika viele Gefahren und viele Fragen:


 Können wir davon ausgehen, dass der Gastgeber seine Gäste aus der sogenannten ersten Welt, als gleichberechtigte Rasse begrüßt oder trifft es auf Arroganz und Hochmut?


 Gibt es im eingeklemmten Land zwischen dem Senegal gefährliche Löwen und Hyänen, die
etwas von dem weitgereisten weißen Speck abhaben wollen oder sind dies nur Hirngespinste
touristischer Prahlereien?


 Wenn Flusspferde Touristenboote rammen, sind dies dann mörderische Bestien oder beschützen die Elterntiere nur ihren Nachwuchs?


 Verspeisen dort im Land entlang des Gambia-Flusses die Menschenfresser am liebsten Vegetarier oder doch nur richtiges Fleisch?


 Kann man als ausländischer Gast dem einheimischen Hotelangestellten einen Plastiksack voll Schwarzgeld anvertrauen oder verschwindet er und war mal längste Zeit
einheimischer Hotelangestellter?


 Kann man Krokodile streicheln oder ist man hinterher dem Orthopäden ein guter Freund?


 Können sich Affen am Tisch benehmen oder gehen sie lieber Angeln?


 Ist man Moskitoangriffen schutzlos ausgeliefert oder kann man sie mit einem Ventilator bekämpfen?


 Waren Sklavenjäger Sportskameraden oder der Polizeichef nur ein Spielverderber?


 Sind große Ansammlungen von Steindildos Fruchtbarkeitssymbole oder sind die Megalithen kosmischen Ursprungs?


 Sind Schalker immer nur Königsblau oder sehen Tunten alles nur durch eine rosa Brille?


 Eignen sich Briten als Darwische oder besser als Freischneider?


 Sorgt Natural Viagra für einen strammen Max oder macht es dich matt?


 Gibt es einen Schlüssel in die Vergangenheit oder gibt es für Kinder nichts zu essen?


 Sind die Malariaviren tatsächlich so groß, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann oder wurde im Fieber fantasiert?


 Gibt es einen deutschen Drillmaster für Gambias Marines oder existiert General von Lettow-Vorbeck noch?


 Treiben tote Seelen vor Afrikas Küste oder leben Seefahrer in hölzernen Masken?


 Kann man leben wie Gott in Gambia oder nur benehmen wie Narren aus Alemannia?


 Lächeln gambische Gefangene gerne im Knast oder ist Steve Urkel nur ein Double?


 Sind Bumster gute Schnellläufer oder mögen sie kein Wasser?


 Darf man deutsche Polizisten winken oder ist man dann in Afrika?


 Fragen über Fragen und nur das Buch kennt die Antworten... siehe auch im Shop von mir
http://www.kajuko.de/shop/

 

 

 

 

 

Karrikaturen: Georg Zitzmann, www.schnellzeichner-karikaturist.eu